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Oliver Breda Verlag

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Verlag für botanische Reiseführer

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August – ein Monat voller Blüten, voller Überg August – ein Monat voller Blüten, voller Übergänge. Vom kalkreichen Wegesrand bis ins Hochmoor, vom Waldschatten bis zur Küsteninsel Madeira: Zwölf Pflanzen haben wir vorgestellt, jede mit ihrer eigenen Geschichte. Welche hat dich am meisten berührt? Welche wächst vor deiner Haustür? Die Vielfalt der Pflanzen ist auch eine Einladung: Sieh hin. Erzähl weiter. Bewahre.
KI ist ein Werkzeug. Wie ein Hammer. Einen Nagel i KI ist ein Werkzeug.
Wie ein Hammer.
Einen Nagel ins Brett schlagen kann jeder.
Ein Dach decken nicht.

So klingt der Vergleich in verschiedenen Stimmen:

🔹 Wolf Schneider:
„KI ist ein Werkzeug, nicht mehr. Wie ein Hammer. Einen Nagel ins Brett schlagen kann jeder. Ein Dach decken nicht.“

🔹 Rosamunde Pilcher:
„KI ist wie ein Hammer in der Hand des Handwerkers. Ein Nagel genügt nicht – ein Haus verlangt mehr. So ist es auch mit KI: Sie reicht die Hand, doch bauen muss der Mensch.“

🔹 Stephen King:
„KI ist ein Hammer. Kalt, schwer. Ein Nagel geht leicht. Ein Dach? Ein Blockhaus? Da trennt sich der Schreiner vom Stümper.“

🔹 Karl Valentin:
„Mit einem Hammer kann man alles machen – außer ohne Hammer. Mit KI ist’s genauso.“

🔹 Kurt Tucholsky:
„KI ist ein Hammer. Punkt. Einen Nagel reinklopfen kann jeder. Ein Blockhaus bauen nicht.“

⸻

Fazit:
Werkzeug allein reicht nicht. Entscheidend ist, wer es führt.
Er wirkt wie aus einem Traum: Der Florettseidenbau Er wirkt wie aus einem Traum: Der Florettseidenbaum auch Kapokbaum Ceiba speciosa) blüht auf Madeira ab September – groß, auffällig, exotisch. Seine rosa Blüten erinnern an Seidenpapier, sein Stamm ist mit Dornen übersät. Ursprünglich aus Südamerika, erzählt er vom Austausch der Kontinente, von botanischer Neugier und kolonialer Geschichte. Ein Baum, der nicht nur schön ist – sondern spricht.
Er ist selten geworden – und gerade deshalb bede Er ist selten geworden – und gerade deshalb bedeutsam. Der Deutsche Kranzenzian (Gentianella germanica) blüht erst spät, im September, auf kalkreichen Wiesen der Eifel. Seine violetten Blüten sind ein Fest für Insekten – und für uns ein Appell: Erhaltet, was bleibt. Die Pflanze steht auf der Vorwarnliste – dort, wo Arten beginnen zu verschwinden. Ein kleiner Blütenschopf mit großer Botschaft.
Auf kargem Boden wächst oft das Wesentliche. Jasi Auf kargem Boden wächst oft das Wesentliche. Jasione montana, das Bergsandglöckchen, liebt trockene, nährstoffarme Standorte. Auf den Trockenrasen der Eifel zeigt es seine blauen Blütenköpfe – klein, aber ausdauernd. Eine Pflanze der Extreme, die mit wenig auskommt und doch Fülle zeigt. Sie steht für Resilienz, für das Leben unter Bedingungen, die andere nicht aushalten.
Wenn es still wird, spricht die Landschaft. In den Wenn es still wird, spricht die Landschaft. In den Hochmooren der Eifel blüht jetzt die Glockenheide (Erica tetralix). Ihre kleinen rosafarbenen Blüten hängen wie Glöckchen, leise und bescheiden. Sie liebt saure, feuchte Böden – Orte, die wir oft übersehen. Doch wer sich Zeit nimmt, entdeckt eine eigene Ästhetik: melancholisch, zart, tiefgründig. Eine Pflanze, die nicht gefallen will – sondern berühren.
Sie überrascht. Ohne Blätter, direkt aus der Erd Sie überrascht. Ohne Blätter, direkt aus der Erde, erscheinen im August die Blüten der Amaryllis belladonna. Auf Madeira ist sie ein vertrauter Anblick – doch bleibt ihr Auftritt immer ein kleines Wunder. Ihre rosafarbenen Trompeten wirken wie aus einer anderen Welt, ihr Duft ist süß und schwer. Eine Pflanze, die den Übergang markiert: vom Sommer zum Spätsommer, vom Sichtbaren zum Verborgenen.
Sie ist nicht heimisch – und doch willkommen: Di Sie ist nicht heimisch – und doch willkommen: Die Montbretie (Crocosmia x crocosmiiflora) stammt aus Südafrika, hat aber auf Madeira ein zweites Zuhause gefunden. Ihre orangefarbenen Blüten erinnern an Flammenzungen, die aus dem Grün auflodern. Sie wächst an Wegrändern, in Gärten, in verlassenen Terrassen. Für viele ist sie Inbegriff des madeirensischen Sommers – üppig, lebendig, farbenfroh. Eine Pflanze, die zeigt, wie Botanisches wandert und sich verbindet.
Beim Fanal verwandeln Nebel und uralte Lorbeerbäu Beim Fanal verwandeln Nebel und uralte Lorbeerbäume die Landschaft in eine Märchenwelt. Die knorrigen Stämme, von Moos überzogen, gehören zum UNESCO-Welterbe Laurissilva – ein lebendiges Relikt aus der Tertiärzeit.
Ausbeute von heute: • Kanarischer Lorbeer (Lauru Ausbeute von heute: •	Kanarischer Lorbeer (Laurus novocanariensis) – Hauptbaum der Laurissilva auf Madeira; glänzende, aromatische Blätter.
	•	Stinklorbeer (Ocotea foetens) – Bis 40 m hoch; frisch geschnitten riecht streng; Schlüsselart des Lorbeerwaldes.
	•	Gagelbaum (Myrica faya) – Immergrün, stickstoffbindend, dunkle Beeren; typisch im Fayal-Brezal auf Madeira.
	•	Kettenfarn (Woodwardia radicans) – Riesiger Farn der Lorbeerwälder, Wedel bis 3 m, mit Brutknospen an den Blattspitzen.
	•	Frauenhaarfarn (Adiantum capillus-veneris) – Zarte Fächerblättchen an schwarzen Stielen; liebt feuchte Mauern und Levadas.
	•	Madre de Louro (Laurobasidium lauri) – Kein Baum, sondern ein Gallenpilz am Lorbeer; auffällige Wucherungen, auch volkstümlich genutzt.
	•	Drüsenäonium (Aeonium glandulosum) – Flache, scheibenförmige Rosetten; strenger Madeira-Endemit an Klippen.
	•	Montbretie (Crocosmia × crocosmiiflora) – Orange-rote Blütenschwerter; verwildert massenhaft an Wegen und Levadas.
	•	Bananenmaracuja (Passiflora tarminiana) – Gelbe, bananenförmige Früchte; invasive Liane, besonders an der Nordküste.
	•	Maiblumenbaum (Clethra arborea) – Madeira-Spezialist; duftende „Maiglöckchen“-Rispen im Sommer.
	•	Kahili-Ingwer (Hedychium gardnerianum) – Prächtige, duftende gelbe Blütenkolben; hübsch, aber invasiv („Conteira“).
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